Die Sekundarstufe

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Die Sekundarstufe

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Nach der 6. Klasse verlässt Ihr Kind die Primarschule und wechselt entweder in die Sekundarschule (Volksschule) oder ans Gymnasium.
Dieser wichtige Schritt in der Schulkarriere Ihres Kindes wird in der 6. Primarklasse sorgfältig vorbereitet und gemeinsam mit den zuständigen Lehrpersonen geplant und entschieden.

Was geschieht in der Sekundarschule?
Die Sekundarschule schliesst an die Primarschule an und dauert drei Jahre. Die Sekundarschule ist in zwei bis drei Abteilungen (A, B und teilweise C) eingeteilt. In einzelnen Fächern können zudem unterschiedliche Anforderungsstufen geführt werden. Mit dem Abschluss der Sekundarschule endet auch die Schulpflicht.

Ein wichtiges Ziel der Sekundarschule ist es, die Jugendlichen optimal auf die nächste Lebensphase vorzubereiten. Deshalb erhalten die Schülerinnen und Schüler in der 2. sowie 3. Sekundarklasse Unterstützung, damit ihnen der Übertritt in die berufliche Grundausbildung (Lehre) oder in eine weiterführende Schule möglichst gut gelingt.

Vorbereitung auf die Lehre und weiterführende Schulen
Der Übertritt in die berufliche Grundbildung oder eine weiterführende Schule ist bereits in der 2. Sekundarschule ein Thema – unter anderem in einer wöchentlichen Unterrichtslektion «Berufliche Orientierung».

Vorbereitung auf die berufliche Grundbildung
Entscheidend für eine gelungene Berufswahl ist die frühzeitige und enge Zusammenarbeit von Schule, Berufsberatung sowie Eltern.
Detaillierte Informationen zum Thema sind unter Berufsberatung zu finden. Zudem finden Eltern auf dem Berufswahl-Portal Tipps und Tricks wie sie ihr Kind unterstützen können.

Vorbereitung auf eine Maturitätsschule
Nach der 2. oder 3. Sekundarklasse können die Schülerinnen und Schüler an eine Maturitätsschule wechseln – sofern sie die Aufnahmeprüfung bestehen.
Hierzu bieten die meisten Sekundarschulen Vorbereitungskurse an. Dort löst man in den Fächern Deutsch, Mathematik und Französisch alte Prüfungsaufgaben und kann sich passende Lerntechniken aneignen. Dieses Angebot ist freiwillig.
Weitere Informationen dazu sind unter Übergang in eine Maturitätsschule zu finden.

Wer kann Eltern Auskunft geben?
Kontaktieren Sie als Eltern immer zuerst die Lehrperson Ihres Kindes. Schulgemeinden unterhalten üblicherweise eine Webseite. Der Internetauftritt einer Schule hält viele Informationen für Sie bereit.

Am Ende der obligatorischen Schulzeit
Nach 11 Jahren verlassen die Jugendlichen die obligatorische Volksschule. Ihnen stehen, abhängig von ihrem Abschluss, folgende Wege offen:

  • Berufsausbildung ohne Berufsmaturitätsschule
  • Berufsausbildung mit Berufsmaturitätsschule
  • Nachobligatorisches Schuljahr
  • Diplom-, Handels- oder Informatikmittelschule
  • Gymnasium

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Adressen

> Lausanne

EDUrock

- Lerncenter in Lausanne
- Coaching für Jugendliche oder Erwachsene
- Sprachaufenthalt

> Zürich

fit4school Lern- und Coachingcenter Oerlikon

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