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Geburtstagsfest: Spiele für drinnen

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Geburtstagsfest: Spiele für drinnen

Notre expert

„Lueged nöd ume de Fuchs gaht ume“
Damit das Spiel gut funktioniert, braucht es Idealerweise 8 bis 10 Spieler. Man kann notfalls zu sechst spielen.
Die Spieler sitzen im Kreis am Boden. Ein Spieler wird auserwählt. Dieser muss um den Kreis rennen und ein Taschentuch hinter den Rücken eines Mitspielers legen.

Ziel: Das Taschentuch so schnell als möglich zu finden, aufzustehen und den Spieler, der das Taschentuch hingelegt hat zu fangen. Dieser muss so schnell wie möglich um den Kreis rennen und versuchen, sich auf den freien Platz zu setzen. 

Damit das Spiel lustig ist, muss es schnell gehen (Das Spiel kann auch draussen gespielt werden). Die Kinder singen dazu das Lied: "Lueged nöd ume de Fuchs gaht ume lueged nöd z’rugg de Fuchs gaht über d’Brugg."

Die Musikstühle
Nehmen sie einen Stuhl weniger, als die Anzahl der Kinder ist. Stellen sie die Musik an und die Kinder tanzen um die Stühle. Beim Abstellen der Musik müssen sich die Kinder so schnell als möglich auf einen Stuhl setzten. Derjenige, der keinen Stuhl hat, scheidet aus. Nehmen sie in jeder Runde einen Stuhl aus dem Spiel. Das Spiel sollte möglichst schnell gehen und mit Musik, die den Kindern gefällt.

Ratespiele
Die Kinder sitzen in Kreis und müssen einen Tiernamen oder einen Gegenstand erraten, den jemand anders beschreibt. Dieses Spiel ist immer beliebt. Derjenige, der den Namen weiss, erhält einen kleinen Preis.

Weder ja, noch nein
Die Kinder sitzen im Kreis uns sie müssen den Namen eines Tieres, eines Objekts oder einer Person erraten, in dem sie Ihnen Fragen stellen. Sie dürfen aber auf deren Fragen weder mit ja noch mit nein antworten. Der Gewinner erhält einen Preis.

Kalt – warm
Schicken Sie ein Kind aus dem Zimmer und verstecken Sie mit den anderen einen Gegenstand. Holen Sie das Kind herein und lassen Sie es den Gegenstand suchen. Die Angaben, die Sie ihm geben sind „warm“, wenn es nahe beim Gegenstand ist oder „kalt“, wenn es sich vom Gegenstand entfernt.

Der Chef
Die Kinder sitzen im Kreis auf dem Boden wobei ein Kind aus dem Raum geschickt wird. Jemand von den Kindern wird als Chef bezeichnet. Das Kind wird hereingeholt und nimmt in der Mitte des Kreises Platz. Der Chef macht einfache Zeichen, wie sich am Ohr ziehen, oder die Augenbrauen kratzen, welchen von den Kindern im Kreis nachgeahmt werden. Das Kind in der Mitte muss erraten, wer der Chef ist. Dieser wird dann seinerseits herausgeschickt und das Spiel wiederholt sich, bis jedes Kind einmal Chef war.

Die verrückten Gelehrten
Ein Spieler wählt im Lexikon ein nicht allzu bekanntes Wort und kopiert die Definition auf ein Papier. Er spielt in dieser Runde nicht mit. Nennen wir ihn den Dekan.
Die anderen Spieler müssen für dieses Wort eine Definition auf ein Blatt schreiben, auf welchem auch ihr Name steht. Der Dekan sammelt alle Blätter ein und nummeriert sie. Er liest die verschiedenen Definitionen laut vor und gibt die Nummer (nicht der Name) an.
Die anderen Spieler müssen versuchen, die richtige Definition von dem, was die Spieler erfunden haben zu unterscheiden. Sie notieren die Nummern auf ein Blatt. Jeder liest sein Ergebnis vor.
Die Punkte: Diejenigen, welche die richtige Definition erraten haben, bekommen 3 Punkte. Einen Punkt gibt es, wenn der Spielername richtig ist. Wenn ein Spieler eine falsche Definition als richtig aufgeschrieben hat, bekommt dessen Autor 2 Punkte.
Für die nächste Runde wird der Dekan ausgewechselt. Das Spiel ist fertig, wenn jeder Spieler einmal Dekan war.

Wie viele Stücke sind im Behälter?
Nehmen Sie einen grossen, durchsichtigen Topf mit Deckel. Legen Sie Gegenstände in den Behälter, die im Zusammenhang mit dem Thema des Festes (kleine Autos, Jonglierbälle, Geldstücke, Figuren) stehen.
Die Kinder müssen erraten, wie viele Gegenstände sich im Behälter befinden. Sie dürfen ihn beobachten, eventuell drehen, aber keinesfalls den Inhalt berühren.
Jeder Spieler gibt still seine Schätzung bekannt, welche Sie notieren. Derjenige, welcher die Zahl errät oder am nächsten ist, hat gewonnen. (Er bekommt als Preis den Inhalt des Behälters, oder sonst einen kleinen Gegenstand oder darf das nächste Spiel eröffnen.)
VarianteFür ältere Kinder können Sie verschiedene Kategorien Gegenstände in den Behälter geben oder Sie lassen das Gewicht, die Grösse oder andere Eigenschaften eines Gegenstandes schätzen.

Die erfundene Welt
Das Spiel beinhaltet, dass die Kinder eine andere Welt entdecken. Legen Sie einen quadratischen Teppich auf den Boden. Die Kinder stellen sich neben dem Quadrat in einer Linie auf. Jedes tritt der Reihe nach ins Quadrat, indem es ein Tier nachahmt. Die anderen Kinder müssen, indem sie die Hand aufhalten, erraten, was für ein Tier nachgeahmt wird. Wenn die anderen Kinder erraten haben, um welches Tier es sich handelt, stellt sich das Kind auf die andere Seite, es kommt in die „andere Welt“. Am Anfang muss man ein Thema, z. B. Tiere, wählen. Das heisst, dass das Kind im Quadrat dann ein Tier nachahmen muss. In der „anderen Welt“ wird das Kind wieder zum Menschen. Wenn die ganze Gruppe auf der anderen Seite ist, beginnt das Spiel von neuem, aber jetzt indem die Kinder zum Beispiel einen Beruf nachahmen.

Habt ihr mein Eichhörnchen gesehen?
Die Kinder sitzen im Kreis am Boden. Ein Spieler geht um den Kreis herum und fragt: „Habt ihr mein Eichhörnchen gesehen?“ Der Spieler beschreibt ein Kind im Kreis, indem er die Haare, Augenfarbe, die Kleider und so weiter erwähnt. Wenn sich das Kind erkennt, muss es dem anderen Spieler (um den Kreis herum) nachrennen, bis sich derjenige an seinen Platz setzt. Wenn es dem beschriebenen Kind gelingt, diesen zu berühren, muss sich dieser in die Mitte des Kreises setzen.

Verstecken spielen
Während die anderen im Nebenzimmer warten, versteckt der Spielleiter ein Objekt und schreit: „Fertig“. Darauf suchen die anderen Spieler in allen Winkeln nach dem Gegenstand. Wenn sich ein Spieler dem Versteck nähert, ruft der Spielleiter „heiss“ bis die anderen Spieler das Versteck gefunden haben. Derjenige, welcher es gefunden hat, wird seinerseits Spielleiter.

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