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Mit Taekwondo zu Selbstvertrauen und gegen Mobbing

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Mit Taekwondo zu Selbstvertrauen und gegen Mobbing

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Was ist mobbing?

Mobbing scheint ein immer häufigeres Problem in Schulen und im Netz zu werden, ob über whats app, facebook oder anderen sozialen Medien. Der Begriff Mobbing stammt aus dem englischen und bedeutet soviel wie Pöbel (mob) oder anpöbeln und bezeichnet Handlungen, die systematisch über einen längeren Zeitraum vorkommen und von mehreren gegen einzelne Personen gerichtet sind.

Mobbing kann körperlich, verbal oder über social media erfolgen. Meistens passiert es in der Schule, in der Arbeit aber auch immer häufiger im Internet.

Wie kann eine Kampfkunst helfen?
Als Kampfkunstlehrer erfahren wir oft in Elterngesprächen, wie sehr sie sich um Ihre Kinder sorgen, weil der Alltag in der Schule von mobbing geprägt ist. Viele Kinder gehen jeden Tag widerwillig zur Schule, weil sie Angst davor haben, ausgegrenzt und ausgelacht zu werden.
Mobbing kann aber mit der richtigen Aufklärung gestoppt werden.

Regelmässig thematisieren auch wir dieses hoch sensible Thema mit seinen Schülern im Unterricht. Die Trainer üben Anti-Mobbing Techniken und beschäftigen sich gemeinsam mit den Kindern mit Fragen wie: Wieso wird gemobbt? Warum ist es schlecht, andere zu mobben? Was sollten wir unternehmen, wenn wir feststellen, dass andere Personen gemobbt werden? Wie sollten wir damit umgehen?

Selbstvertrauen spielt bei der Überwindung von Mobbing eine wesentliche Rolle.

Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Opfer von Mobbing Tätern sind, werden meist aufgrund von Unsicherheit und einem geringen Selbstwertgefühl ausgesucht.
Ausübung der Kampfkünste wie Taekwondo, Karate, Judo, Kung Fu oder auch reine Selbstverteidigungsmethoden wie z.B. Krav-Maga , fördern stattdessen das Selbstvertrauen. Kinder die Kampfkünste erlernen, werden höchstwahrscheinlich weder Täter noch Opfer von Mobbing Handlungen. Auch als Erwachsener werden sie in der Lage sein, Konflikte und schwierige Situationen mit fairer Kommunikation und Verhalten zu lösen.
Es ist egal welche Kampfkunst sie erlernen, wichtig ist es, dass sie sich durch das Training Fähigkeiten aneignen, die neben dem Körper auch den Charakter schulen.
Sie lernen den eigenen Standpunkt höflich zu vertreten, nein zu sagen, andere zu respektieren und mit Selbstvertrauen aufzutreten, im Wissen, dass sie Schikanen nicht dulden müssen und sich im Notfall auch körperlich verteidigen können.

Im werte orientierten Kampfkunstunterricht lernen die Schüler in den Abläufen:

  • Respektvoll und höflich miteinander umzugehen
  • Disziplin und Durchhaltevermögen zu stärken
  • Widerstand auszuhalten
  • Sich zu wehren
  • Die eigene Meinung oder den Standpunkt höflich zu artikulieren und zu vertreten
  • Selbstvertrauen üben

Kampfkunst wirkt daher vorbeugend und durch das Training, erfahren Schüler früh genug Mobbing abzulehnen und zu bekämpfen.
Wie bereits angesprochen kann Mobbing in jeglicher Form zum Ausdruck kommen:

  • Verbales Mobbing, basiert auf dem Verhalten sowie dem Aussehen und Leistungen des Opfers.
  • Stummes Mobbing: Diese Art besteht aus Nichtbeachtung bis hin zur Verachtung
  • Körperliches Mobbing: das Opfer wird verprügelt, erpresst oder genötigt.
  • Cyber-Mobbing: die Opfer werden in sozialen Medien mit Texten, E-Mails oder Postings durch peinliche Bilder blossgestellt, beleidigt oder gar bedroht.

Sie sind daran interessiert sich selber, oder eine ihnen bekannte Person besser vor mobbing zu schützen? Dann melden sie sich hier zu einem ersten kostenlosen Schnuppertraining an!

Informationen zum Probetraining

Sich wehren oder derjenigen helfen, die sich nicht wehren können ist Pflicht.

Wenn gemobbte Personen aus Scham oder Angst von sich aus kaum reden, liegt es an den Eltern/ Freunde/ Lehrer zu erkennen, dass etwas nicht stimmt. Es gibt eine Vielzahl an Warnsignalen, die darauf hinweisen, dass jemand Opfer von Mobbing sein könnte, z. B. die Gemobbten haben keine Lust mehr zur Schule oder zur Arbeit zu gehen, isolieren sich zunehmend und Leistungen lassen stark nach. Emotionale und psychosomatische Störungen entstehen.

 Verfasst von Sabom Pascal Polatti​

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