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Sommer und Hitzewelle!

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Der Wasserhaushalt Ihrer Hunde und Katzen!

           Dieser Artikel wurde von
          unserem Partner Epona redigiert!

Im Laufe des Sommers und vor allem während der jüngsten Hitzewellen haben Katzen und Hunde einen grösseren Wasserbedarf. In diesen Zeiten ist es sinnvoll, ihre tägliche Wasseraufnahme zu beobachten, um das Risiko einer Dehydratation zu vermeiden. Die Gesundheit Ihrer Haustiere steht im unmittelbaren Zusammenhang mit einer ausreichenden täglichen Zufuhr von Wasser. Bleibt eine angemessene Wasserversorgung aus, können Komplikationen auftreten, die zu Erbrechen und allgemeiner Appetitlosigkeit führen können. Um all diese Tragödien zu vermeiden, sind eine richtige Vorsorge und Massnahmen wichtig, um eine Dehydratation zu verhindern. In schweren Fällen sollten Sie schnellstmöglich Ihren Tierarzt aufsuchen.

Im Folgenden geben wir Ihnen einige Tipps, wie Sie Ihrem Hund oder Ihrer Katze dabei helfen, die Hitze besser ertragen:

1. Erhöhung des Anteils an Nassfutter

Ebenso wie Menschen, können Hunde und Katzen die Hitze manchmal nur schwer ertragen. Doch einige haben eine Besonderheit, die ihnen im Falle einer Hitzewelle das Leben schwer macht: ihr Fell.

Je dichter das Haar ist, desto mehr wird das Tier unter der Hitze leiden. Und da Hunde und Katzen nur wenig schwitzen, müssen andere Wege gefunden werden, um ihre Körpertemperatur zu regulieren und ihre Gesundheit zu schützen.

Ebenso wie bei den Menschen sind es die jüngsten und ältesten Tiere, die am schnellsten dehydrieren, denn manchmal vergessen sie, zu trinken. Da es schwierig ist, sie dazu zu zwingen, kann der Anteil an Nassfutter erhöht werden. So kann dem Fressnapf mit Trockenfutter beispielsweise ein wenig Wasser zugegeben werden.

Es ist auch gut zu wissen, dass Katzen die Flüssigkeitsaufnahme weit weniger gut kontrollieren als Hunde und den Verzehr getrockneter Nahrungsmittel (d. h. Trockenfutter) nicht durch eine erhöhte Wasseraufnahme ausgleichen. Hier sind Tricks angebracht, so kann man ihnen beispielsweise laktosefreie Milch anbieten.

2. Körperliche Aktivitäten der Tiere während des Tages einschränken

Kurzschädelige Hunderassen, wie Bulldoggen, sind hitzeempfindlicher als andere Arten. Bei heissem Wetter können sie sich kaum Kühlung verschaffen und das kann gefährlich oder sogar lebensbedrohlich sein. Bei diesen Rassen ist also äusserste Vorsicht geboten.

In jedem Fall müssen einige grundsätzliche Regeln befolgt werden, um das Tier vor der Hitze zu schützen: bieten Sie ihm einen kühlen Bereich, achten Sie darauf, dass es nicht zu lange in der Sonne verweilt, schränken Sie seine körperliche Aktivität während des Tages ein und vermeiden Sie einen Transport im Auto, selbst mit Klimaanlage.

3. Eine Devise: bleiben Sie achtsam!

Ein Hitzeschlag bei einem Tier ist an bestimmten Symptomen zu erkennen: Hyperventilation, Umherwandern, Anzeichen von Stress oder ein Anstieg der Temperatur deuten auf ein Problem hin In dieser Situation ist eine kalte Dusche oder eine Erfrischung mit Eiswürfeln ratsam. Kontaktieren Sie gleichzeitig Ihren Tierarzt, denn diese Situationen können sich schnell verschlechtern.

Wussten Sie schon?

Bei normalem Wetter liegt der Wasserbedarf eines Hundes bei fünfzig Milliliter pro Kilogramm Eigengewicht. Das bedeutet, dass ein kleines Haustier zwischen 150 und 225 ml Wasser am Tag trinken sollte. Im gleichen Sinne muss ein 35 kg schwerer Labrador zwischen 1,75 und 3,5 Liter Wasser zu sich nehmen. Doch diese Menge kann bei sich verändernden Umgebungsbedingungen - wie Hitze oder Trockenheit - variieren. Darüber hinaus muss sie an die tägliche Aktivität des vierbeinigen Begleiters angepasst werden. Wenn er also Sport oder Übungen macht, ist sein Körper auf einen höheren Wasserkonsum angewiesen.

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