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Der Eintritt in die Schule ist ein Schock für das Kind. Es wechselt von einer nicht kompetitiven Umgebung in eine kompetitive Umgebung, von bekannten Gesprächspartnern, zu unbekannten Gesprächspartnern, von einem egozentrischen Leben zu einem gruppenbezogenen Leben. Die Selbstachtung kann dadurch auf die Probe gestellt werden! |
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Die Stärkung des Selbstwertgefühls steht im Zusammenhang mit dem Erfolg in der Schule, indem das Kind seine Strategien entwickelt, um den Schwierigkeiten Stirn zu bieten, z.B. indem es Hilfe und Unterstützung sucht. Eine geringe Selbstachtung kann lähmend wirken, was zu schlechten Resultaten in der Schule führen kann, worunter das Kind leidet.
Im Allgemeinen verbessert das kompetitive Schulsystem die Selbstachtung der Kinder, die bereits eine hohe haben und verschlechtert es bei denen, die eine geringe haben. Umgekehrt werten die Schulsysteme ohne Wettbewerb die Selbstachtung der guten Schüler wenig auf, beeinflussen aber positiv die Selbstachtung der schwächeren Schüler.
Wichtiger für den Erfolg in der Schule ist jedoch die Qualität der Erziehung in ihrer Gesamtheit und nicht das Schulsystem. Die Eltern sorgen sich nicht nur um die schulische Fähigkeit, sondern auch um das seelische, emotionale und soziale Wohl ihres Kindes. Sie ernähren es durch Zuneigung und Erziehung. Man kann dem Kind viel Liebe zukommen lassen und dabei die Erziehung vernachlässigen, die ihm erlaubt, Strategien zu entwickeln, um mit seiner Umgebung in Harmonie zu leben.
Schlussendlich ist zu unterstreichen, dass es wichtig ist, dass wir uns um unsere eigene Selbstachtung kümmern. Die beste Pädagogik ist sehr oft das Vorbild. Das Kind ist Zeuge, wie wir unsere Schwierigkeiten meistern und angehen. Unsere Bedürfnisse bleiben gleich, auch wenn wir gross sind - es ist wahr, dass die Zweifel der Kindheit auch im Erwachsenenalter weiterbestehen. |