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Diese Anzeichen können sich in alltäglichen Beziehungen zeigen, die das Kind mit seiner Umwelt unterhält oder nur von Zeit zu Zeit, bei gewissen, genau umschriebenen Gegebenheiten aufflammen. |
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Die Eltern müssen auf der Lauer sein, um die Anzeichen, die sich regelmässig wiederholen, zu erkennen, denn sie können das Vorhandensein eines Problems enthüllen:
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Ihr Kind geht einer Aufgabe, einer Herausforderung aus dem Wege oder gibt nach der ersten Frustration auf. Dieses Verhalten weist auf Versagensängste oder ein Ohnmachtsgefühl hin.
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Es schummelt oder lügt, um den Match nicht zu verlieren oder seine schlechten Resultate zu vertuschen.
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Es zeigt oft Zeichen des Rückschritts, indem es sich wie ein Baby benimmt: so macht es sich zur Zielscheibe von Gespött und Gelächter der anderen Kindern.
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Es wird Aufseher, gibt Befehle oder ist unnachgiebig, nur um sein Gefühl des Unvermögens, der Frustration oder der Ohnmacht zu tarnen.
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Es erfindet Ausreden: „die Lehrerin versteht es nicht“ oder vermindert die Wichtigkeit des Geschehens: „ich mag dieses Spiel sowieso nicht“.
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Es trifft sich weniger häufig mit seinen Freunden und die Resultate in der Schule gehen bergab.
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Es ist launisch, traurig, weint, hat Wutanfälle, ist frustriert oder schweigt über eine gewisse Zeit.
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Zu Hause hilft es zuviel oder zuwenig.
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Es macht negative Kommentare über sich selbst:
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Es akzeptiert Lob und Kritik nur widerwillig.
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Die Meinung der andern beschäftigt es masslos.
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Es steht unter dem negativen Einfluss seiner Kameraden, es zeigt eine verächtliche Einstellung gegenüber der Schule, ist respektlos, stiehlt oder wird von Zigaretten, Drogen oder Alkohol angezogen. |
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2520 La Neuveville
032 751 27 95
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