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Je näher der Geburtstermin rückt, desto häufiger können Sie Kontraktionen der Gebärmutter spüren. Diese Vorwehen bereiten die Geburt vor, indem sie den Muttermund aufweichen und verkürzen. |
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Machen Sie sich langsam darauf gefasst: Jetzt kann es jeden Moment los gehen und das lange Warten hat bald ein Ende! Sind Sie unsicher, ob es sich um Wehen handelt? Solange Sie zweifeln, handelt es sich meistens erst um Vorwehen. Keine Angst: Sie merken wenn es soweit ist, denn die Eröffnungswehen, die den Muttermund öffnen, sind viel stärker und rhythmischer. Ein weiteres Zeichen für die heranrückende Geburt ist der Blasensprung. Die Fruchtblase kann wenige Tage vor oder unmittelbar unter der Geburt springen. Meistens geht das Wasser erst während der Eröffnungsphase. Geht das Wasser und Sie haben noch keine Wehen, brauchen Sie sich, solange das Fruchtwasser klar und farblos ist, keine Sorgen zu machen. Die Gebärmutter produziert laufend neues Fruchtwasser und schützt so Ihr Baby. Kontaktieren Sie jedoch das Geburtsspital oder Ihre Hebamme, um das weitere Vorgehen zu besprechen. |
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