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Bettnässen - Welche Therapieformen?

Melebi SA

Weckapparat: Allgemeine Informationen: www.antinass.ch
   
In Zusammenarbeit mit der Firma Melebi SA, die den AntiNass Weckapparat vermietet.  

Eine Therapie ist nicht immer nötig, denn es kann sich gerade in stressigen Zeiten, um eine temporäre Regression (einige Tage) handeln, die von alleine vorüber geht.

Geht es nicht vorüber, dann helfen Sie Ihrem Kind, dieses Problem zu lösen. Denn nässt das Kind über lange Zeit ein, schränkt diese Tatsache das Kind in seinen Aktivitäten ein und belastet früher oder später sein Selbstwertgefühl. Es kann nicht bei Freunden übernachten oder in ein Schullager gehen, ohne die panische Angst, ins Bett zu machen und ausgelacht zu werden. Es geht folglich diesen Situationen aus dem Weg, wird entmutigt und deprimiert. 

  • Der verhaltenstherapeutische Ansatz: Mit einem Weckapparat lernt das Kind in wenigen Wochen seine Blase zu kontrollieren. Ein Sender in der Unterhose übermittelt dem Wecker ein Signal beim Verlust der ersten Urintropfen. Der beginnt zu klingeln, wodurch das Kind aufwacht und aufs WC gehen kann. Zu Beginn machen die Kinder weiterhin ins Bett, da sie den Urin nicht zurückhalten können oder erst gar nicht ab dem Wecker aufwachen. Darum müssen in der Anfangsphase die Eltern das Kind wecken, wenn der Alarm geht. Mit der Zeit wird ihnen der Harndrang immer früher bewusst und sie lernen, den Urin zurückzuhalten. Innert durchschnittlich 10 bis 12 Wochen nässt das Kind nicht mehr ein.

Der Weckapparat wird, sofern ärztlich verordnet, von der Krankenkasse bezahlt. Jedoch nur wenn das Gerät gemietet wird. Den Kauf des Gerätes übernimmt die Kasse nicht.

  • Die medikamentöse Behandlung: Mit Tabletten (der Nasenspray ist in Europa und nun auch in der Schweiz verboten) wird ein antidiuretisches Hormon, das die Nierentätigkeit in der Nacht hemmt, verabreicht. Dies erfordert eine medizinische Überwachung und darf nur auf ein ärztliches Rezept hin eingenommen werden. Das Medikament wird von der Krankenkasse übernommen.
  • Die psychologische Behandlung: Nach vorgängiger Abklärung durch den Kinderarzt/die Kinderärztin kann es zu einer Weiterweisung an einen Kinderpsychiater/eine Kinderpsychiaterin kommen, der/die weitere psychologische/psychiatrische Abklärungen vornimmt. Diese Abklärungen sowie weiterführende Behandlungen geschehen ausschliesslich in Zusammenarbeit mit und im Einverständnis der Eltern. Sie sind aufgefordert, an den jeweiligen Konsultationen teilzunehmen. Den Kinderpsychiater/die Kinderpsychiaterin bezahlt die Krankenkasse.

Die Erfolgschancen
Unterschiedliche Untersuchungen haben ergeben, dass der verhaltenstherapeutische Ansatz mit dem Weckapparat erfolgreicher ist als die medikamentöse Therapie. Die medikamentöse Therapie ist erfolgreich im Moment der Behandlung, jedoch gibt es 9-mal mehr Rückfälle als mit dem Weckautomaten, nach Beendigung der Therapie.
Deshalb wählen viele Kinderärzte/Kinderärztinnen den verhaltenstherapeutischen Ansatz und verschreiben den Weckapparat. Die Firma Melebi SA (vormals Electro-Bieri & Cie), ein Schweizer Pionier im Bereich der verhaltenstherapeutischen Therapie des Bettnässens mit dem Weckautomat, vermietet solche Apparate seit 1932.

Informationen erhalten Sie unter: www.antinass.ch

Bettnässen - welche Ursachen?

Inkontinenz - nächtliches Einnnässen


  

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  • Weckapparat: Krankenkassenvergütet, seit langem bewährt, über 85% Erfolg.
    2520 La Neuveville
    032 751 27 95

 

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